Kindergottesdienst an Weihnachten

Kindergottesdienst an Weihnachten

24.12. - Heilig Abend von 15.00 – 17.00 Uhr

„Unterwegs zur Krippe“. Die Weihnachtsgeschichte in Bildern

 

Es gibt im o. g. Zeitraum nicht einen förmlichen Anfang und Schluss des Gottesdienstes, sondern die Besucher kommen individuell zu verschiedenen Zeiten und verweilen, solange sie möchten. Durchlaufend gibt es weihnachtliche Musik, Lesungen aus der Heiligen Schrift und Gebete. Letzter Einlass 16.30 Uhr, nur über das Hauptportal!

Wenn Ihr eine Laterne mitbringt, könnt Ihr auch das Friedenslicht von Bethlehem mit nach Hause nehmen.

Die mitgebrachten Opferkästchen können in ein Körbchen am Altar gelegt werden.

 

 

Weihnachten für Familien und Kinder in St. Anton

Liebe Eltern, liebe Kinder,

bei „Open Christmas“ können Sie mit Ihren Kindern, Ihrem Kind im halbstündigen Takt nach St. Anton kommen.

15.00 Uhr, 15.30 Uhr, 16.00 Uhr, 16.30 Uhr.

Es wird jeweils die Weihnachtsgeschichte für die Kinder mittels einer Großleinwand erzählt. Ich singe dann Weihnachtslieder dazu.

Der individuelle Besuch der Familien  ist von 15.00 bis (16.30 letzter Durchlauf von Open Christmas) bis 17.00 Uhr möglich.

Am 26. Dezember gibt es um 17.00 Uhr Weihnachtsmusik für die Seele. (siehe Weihnachtsandacht)

Liebe Grüße und eine frohe Weihnachtszeit!

 

Stefan Nerf

 

Stadtpfarrkirche St. Anton

  1. Dezember, Hl. Abend
  • 15.00 bis 17.00 Uhr: "Open Christmas": Die Weihnachtsgeschichte in Bildern erzählt. Weihnachtlicher Weg durchgehend geöffnet zum individuellen Besuch besonders für Familien mit Kindern.
    (Einlass bis 16:30 Uhr, nur über das Hauptportal)
  • 17.30 Uhr: Christmette
  • 19.15 Uhr: Christmette

 

  1. Dezember, 1. Weihnachtsfeiertag:
    18:00  Festgottesdienst

 

  1. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag:
    10:00  Festgottesdienst

17:00  Andacht zu Weihnachten
              mit festlicher geistlicher Musik (Werke von
              Mozart, Mendelssohn, Schostakowitsch u.a.
                                             

 

  • Nachmittags bei „Open Christmas“ Registrierung der Besucher am Einlass
  • Teilnahme bei den Christmetten nur mit Zugangskarte; diese werden bei den Gottesdiensten am kommenden 4. Adventswochenende ausgegeben.

"In allem wie das Auge der Kirche sein"

https://bistum-augsburg.de/Nachrichten


"In allem wie das Auge der Kirche sein"


Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger hat heute Samstag in der Klosterkirche der Erzabtei St. Ottilien den Missionsbenediktiner Br. Michael Bäumler OSB zum Diakon geweiht. Er verlas die von Bischof Bertram vorbereitete Predigt und spendete im Auftrag des Bischofs die Weihe. In der Predigt wurde betont dass der Diakon als „Auge der Kirche“ eine tragende Funktion innehabe. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Weihe in einem nichtöffentlichen Rahmen statt.

    Die hl. Odilia in der Kirche der Erzabtei (Foto: Julian Schmidt / pba) Weihbischof Losinger spendet Br. Michael das Sakrament der Diakonenweihe (Foto: Julian Schmidt / pba)

Aufruf zur Unterstützung freier Musiker

 

https://bistum-augsburg.de/Nachrichten

Bischof Bertram

Aufruf zur Unterstützung freier Musiker

Anlässlich des Fests der hl. Cäcilia am Sonntag hat Bischof Bertram in einem Brief auf die schwierige Lage hingewiesen, in der sich viele freischaffende Musiker/-innen derzeit befinden. Er forderte die Pfarreien dazu auf, als "gutes Zeichen der Kirche" gezielt betroffene Künstler in die liturgische Gestaltung der kommenden Festtage einzubeziehen und zu bezahlen.

Der Brief des Bischofs im Wortlaut:

Liebe Brüder im priesterlichen Dienst, liebe Diakone, liebe Schwestern und Brüder!

Corona hat unser Leben weiterhin fest im Griff. Der neuerliche Lockdown des öffentlichen Lebens in der Corona-Pandemie in diesen Wochen trifft, wie bereits im Frühjahr, besonders die Künstler/innen, darunter viele Musiker/innen und Sänger/innen, die ihre Begabung oft schon seit vielen Jahren zu den Höhepunkten des Kirchenjahrs für die Kirchenmusik in unseren Pfarreien einsetzen. Die vielerorts traditionellen Orchestermessen sind nun 2020 weitestge­hend der Pandemie zum Opfer gefallen, weil die notwendigen Schutz- und Hygienekonzepte für die Gottesdienste dies nicht zulassen. Vielen soloselbständigen Musiker/innen fehlen des­ halb in diesem Jahr in der Folge die Honorare, die sie für ihr Musizieren im Gottesdienst er­halten hätten und dazu auch andere bisherige Einnahmequellen. Umgekehrt sind die einge­ stellten Kirchenmusikbudgets der Pfarrgemeinden bisher kaum für den vorgesehenen Zweck gebraucht worden, weil ja keine reguläre kirchenmusikalische Arbeit möglich war.

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